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Ein Unternehmen muss einen Datenschutzbeauftragten benennen, wenn mindestens 20 Personen mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Es gibt jedoch weitere Faktoren, zum Beispiel wenn ein Unternehmen mit besonders sensiblen Daten (z.B. biometrische Daten) arbeitet.

Auch wenn keine formale Pflicht besteht einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, müssen alle Vorgaben der DSGVO umgesetzt werden.