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Viele Unternehmen wollen zunächst einen Mitarbeiter mit der Aufgabe des Datenschutz beauftragen. Jedoch darf hierbei kein Interessenkonflikt entstehen. Ein Interessenkonflikt besteht unter anderem bei folgenden Personen:

  • Inhaber, Vorstand, Geschäftsführer,
  • Leiter der IT,
  • Personalleiter,
  • Vertriebsleiter

Darüber hinaus muss auch ein interner Datenschutzbeauftragter die notwendigen Qualifikationen mitbringen und ein sehr tiefes Verständnis der Gesetzeslage und der Technologie hinter den einzelnen Unternehmensprozessen haben. Da in kleinen und mittelständischen Unternehmer der Datenschutzbeauftragte meist noch andere Funktionen im Unternehmen ausführt, fehlen oftmals die Zeit sich ausführlich und intensiv dem Thema zu widmen.

Ein externer Datenschutzbeauftragter bringt den Vorteil mit, dass er branchenübergreifend Wissen hat und sich stetig fortbildet. Dank dem vorhanden Wissen kann er schneller auf diverse Anfragen reagieren als ein interner Datenschutzbeauftragten.

Zudem entfallen bei einem externen Datenschutzbeauftragten die Kosten für die ständige Fortbildung oder Fachbücher.