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Grundsätzlich ist für die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben die Stelle, welche über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung entscheidet.

Der Datenschutzbeauftragte ist entsprechend nicht haftbar wenn die verarbeitende Stelle falsch handelt, sondern wenn falsch beraten wird. Bei internen Datenschutzbeauftragten scheidet diese Haftung regelmäßig aufgrund der beschränkten Arbeitnehmerhaftung aus. Ein externer Datenschutzbeauftragter haftet bei falscher Beratung vollumfänglich. Aus diesem Grund minimiert sich Ihr Haftungsrisiko, soweit Sie unsere Handlungsempfehlungen korrekt umsetzen.